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Nagoldtalsperre
Die Nagoldtalsperre Erzgrube ist einer der großen Wasserspeicher in der Region und das größte Rückhaltebecken im Bundesland Baden-Württemberg. Diese Sperre besteht aus einer Vorsperre und einer Hauptsperre, die notfalls gemeinsam 5,6 Millionen Kubikmeter Wasser anstauen können. Der Stausee hat eine Gesamtlänge von 2.850 Metern und eine größtmögliche Tiefe von 35 Metern. Das Staubecken wurde gebaut, um Hochwasserschäden im Unterlauf der Nagold zu verhindern. Die Nagoldtalsperre ist allerdings noch sehr viel mehr als nur ein Schutz vor Hochwasser. Mit ihr hat sich ein verkehrsgünstig gelegenes und höchst attraktives Naherholungsgebiet im Nordschwarzwald entwickelt. Sie bietet sauberes Badewasser und ein Paradies für Angler.
11:00 Abfahrt ab Elgersweier – Offenburg – Achern– Kappelrodeck – Ruhestein –
Baiersbronnnach Erzgrube/Seewald.
12:30 Mittagessen im Restaurant Seeheiner und anschließend Freizeit.
Vor der Abfahrt gibt es noch eine kleine Stärkung
16:00 Abfahrt über Freudenstadt - Alpirsbach nachHausach
17:30 Schwarzwald-Modell-Bahn
18:30 Abfahrt nach Einbach und Einkehr im Höhengasthaus Käppele-Hof
20:30 Rückfahrt nach Elgersweier
21:00 Ankunft in Elgersweier
Geschichte der Nagoldtalsperre
In den Sommermonaten ist die Nagoldtalsperre eingern besuchtes Naherholungsziel. Wanderer, Fahrradfahrer und Inliner suchen Erholung und Entspannung. Auf und im See wird Wassersport in allen Variationen betrieben.
Die Nagoldtalsperre Erzgrube liegt im Nordschwarzwald auf den Gemarkungen der Gemeinden Seewald und Grömbach, Landkreis Freudenstadt. Sie dient dem Hochwasserschutz und zur Naherholung im Oberen Nagoldtal. Wenn die Nagold wenig Wasser führt, wird Zusatzwasser aus der Nagoldtalsperre abgegeben. Mit der Niedrigwasseranreicherung soll die Wasserqualität der Nagold verbessert werden, da in Trockenzeiten der Anteil gereinigten Abwassers verhältnismäßig hoch ist. Von der Niedrigwasseranreicherung profitieren im Übrigen die Betreiber der Kleinwasserkraftwerke und der Fischteichanlagen.
In den Sommermonaten ist die Nagoldtalsperre ein gern besuchtes Naherholungsziel. Wanderer, Fahrradfahrer und Inliner suchen Erholung und Entspannung. Auf und im See wird Wassersport in allen Variationen betrieben. Die Talsperre hat sich so im Laufe der Zeit zu einem nicht mehr wegzudenkenden Baustein des Tourismus entwickelt.
Die Planfeststellung der Nagoldtalsperre erfolgte mit Bescheid vom 8. April 1965. Der Bescheid hat einen Umfang von 2 DIN A 4-Seiten! Wer heute die Baugenehmigung für sein bescheidenes Einfamilienhaus bekommt, wird sich nach den damaligen Zeiten zurücksehnen.
Gebaut wurde die Talsperre in den Jahren 1965 bis 1970. Sie ging 1970 in Betrieb. Bauträger war das Land, vertreten durch das damalige Wasserwirtschaftsamt Freudenstadt. Der Betrieb und die Unterhaltung wurden nach der Inbetriebnahme ebenfalls vom Land, dem Wasserwirtschaftsamt Freudenstadt, übernommen. Nach der Verwaltungsreform 1995 ist die Gewässerdirektion Nördlicher Oberrhein, Bereich Freudenstadt, zuständig.
Restaurant Seeheiner
Einzigartiges Erlebnis in Deutschland, ca. 120 Sitzplätze auf einer runden Scheibe, welche sich ununterbrochen dreht, so das Sie jede 1/4 Stunde eine Umdrehung gemacht haben. Durch die ständige Drehung erhält man ständig wechselnde Ausblicke auf den See und das Drumherum und eine "Rundumbräunung" ist auch möglich. Die Anlage ist Teilweise beschattet, da Sonnenschirme hier zwecklos sind.
Schwarzwald – Modellbahn
Die „große" Schwarzwaldbahn fährt seit 1873 zwischen den Städten Offenburg und Konstanz am Bodensee. Sie überwindet dabei im Kernstück zwischen Hornberg und Sommerau auf 11 km Luftlinie 448 m Höhenunterschied und führt in großen Schleifen durch 36 Tunnels mit einer Gesamtlänge von fast 11 Kilometern.
Eine echte Meisterleistung !
Eine echte Meisterleistung ist auch das Modell im Maßstab 1:87: Auf 400m² Anlage fahren Zuggarnituren aktueller und historischer Baureihen auf 1300m Gleisen durch eine wundervoll gestaltete Schwarzwaldlandschaft. Die Modellzüge überwinden hierbei 1,80 m Höhenunterschied und passieren u.a. die original nachgebildeten Bahnhofsanlagen der Schwarzwaldbahn- Städte Hausach, Hornberg und Triberg.
In Europa ist die Schwarzwald-Modellbahn die größte Modellanlage nach realem Vorbild.
Sie zeigt den Schwarzwald und die Bahn, wie man sie sonst nur aus dem Flugzeug sieht. Die gemalten Landschaftszenen an den Wänden wirken durch die spezielle Maltechnik dreidimensional, zum Greifen nahe.
Auf der Anlage selbst fahren ständig zwischen 40 und 50 Züge, es gibt Sommerfeste, Schafherden mit Hund, Wanderer auf winzigen Bänken, es wird im Garten gearbeitet, Schranken schließen sich, Signallampen blinken, und und und. Durch die geschickte Raumaufteilung sehen Sie die Bahn zunächst in Augenhöhe, im weiteren Verlauf dann von oben.
Vervollständigt wird das ganze durch 50.000 Tannenbäume, 12.000 Obst und Laubbäume, authentische Brückenbauwerke und weitere detailgetreue Nachbildungen entlang dieser einzigartigen Gebirgsbahn.

